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Einsatzbereiche von medizinischem Cannabis

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Schmerztherapie

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Medizinisches Cannabis kann insbesondere bei chronischen, neuropathischen oder anderweitig schwer behandelbaren Schmerzen eine ergänzende Therapieoption darstellen. Dabei berücksichtigen wir die individuelle Schmerzgeschichte sowie bisherige Behandlungserfahrungen.

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ADHS

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Bei Menschen mit ADHS kann eine Behandlung mit Cannabinoiden in ausgewählten Fällen und nach individueller ärztlicher Einschätzung in Betracht gezogen werden. Dabei stehen die persönlichen Beschwerden, bisherige Therapieversuche und eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung im Vordergrund.

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Neurodivergenz und damit verbundene Beschwerden

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Bei neurodivergenten Menschen können unterschiedliche belastende Begleitsymptome auftreten. Je nach individueller Situation können beispielsweise innere Unruhe, Schlafprobleme, Anspannung, Reizüberflutung oder chronische Schmerzen im Mittelpunkt der Behandlung stehen. Eine mögliche Cannabinoidtherapie wird dabei immer individuell geprüft und auf die jeweiligen Beschwerden abgestimmt.

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Schlafstörungen

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Schlafprobleme können bei verschiedenen chronischen und neurologischen Erkrankungen als Begleiterscheinung auftreten. In ausgewählten Fällen können Cannabinoide Teil eines individuellen Behandlungskonzepts sein, insbesondere wenn bisherige Maßnahmen nicht ausreichend geholfen haben.

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Chronische und komplexe Beschwerdebilder

 

Bei länger bestehenden oder komplexen Beschwerden kann medizinisches Cannabis unter bestimmten Voraussetzungen eine weitere therapeutische Option darstellen. Entscheidend ist dabei nicht allein die Diagnose, sondern die Gesamtsituation der Patientin oder des Patienten.

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Individuelle Therapieplanung

 

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Cannabinoide. Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine ausführliche Anamnese, die Berücksichtigung bestehender Medikamente und Erkrankungen sowie eine individuell abgestimmte Dosierung und Verlaufskontrolle.

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